Header-Bild

SPD Hemer

Christa Wipper

Wahlbezirk 190 : Gasthof Stenner

Zur Person: Jahrgang 1951,

Kontakt : Breddestraße 47, Hemer

Telefon: 02372 / 6 02 66

Mail: chri-wip@web.de

Beruf : Lehrerin i. R.

Hobbies / Interessen: Politik, Sport, Enkelkinder,Garten, Lesen

>hr/>

Ehrenamt /Vereinsmitgliedschaften:

städt. Partnerschaftsbeauftragte für Schelkowo, Bürgerverein Apricke, Förderverein Sauerland Park, Schelkowoverein BSV Hemer, FördervereinGesamtschule, BSV Hemer

Politische Ämter :

  • Mitglied des Rates
  • Mitglied im Schulausschuß 
  • Mitglied im Sportausschuß
  • Erste stv. Vorsitzende des Kulturausschusses
  • Mitglied im Aufsichtsrat der Stadtwerke
  • Mitglied der Verbandsversammlung der Volkshochschule
  • Mitglied der der Verbandsversammlung Sparkasse
  • Stv. Mitglied im Sozialausschuss
  • Stv. Mitglied im Rechnungsprüfungsausschuß
  • Stv. Mitglied im Wahlprüfungsausschuß
  • Stv. Fraktionsgeschäftsführerin

Warum ich mich in der Kommunalpolitik / SPD engagiere:

  • engere Kooperation von Jugend und Schule
  • behutsamere Umsetzung des inklusiven Schulsystems
  • Erhalt ortsnaher Grundschulen
  • Erhalt aller städtischen Kulturangebote

zurück zur: Kandidatenliste

zurück zur: Start-Seite

zurück zur: AsF-Seite

 
 

Guck mal, wer da guckt:

Besucher:261017
Heute:14
Online:1
 

Mitmachen statt weggucken

Jetzt Mitglied werden

 

Für uns in Berlin

Zur Internetseite von Dagmar Freitag

 

Für Hemer in Brüssel

Zur Internetseite von Birgit Sippel

 

Neuigkeiten

17.01.2018 18:35 Kürzung der US-Hilfsmittel für Palästina verschärft die Situation im Nahen Osten
Die SPD-Bundestagsfraktion kritisiert die Ankündigung der USA, rund die Hälfte ihrer Zahlung an das Palästinenserhilfswerk der Vereinten Nationen (UNRWA) einzufrieren. „Die amerikanische Regierung hat heute angekündigt, rund die Hälfte ihrer Zahlungen in Höhe von 65 Millionen Dollar an das Hilfswerk der Vereinten Nationen für Palästina-Flüchtlinge im Nahen Osten (UNRWA) einzufrieren und lediglich 60 Millionen Euro

16.01.2018 18:33 Grundsteuer – Wegfall gefährdet kommunale Daseinsvorsorge
Die heutige Verhandlung vor dem Bundesverfassungsgericht hat einmal mehr gezeigt, dass die Grundsteuer reformiert werden muss. Die Politik ist zum Handeln aufgefordert. Mit dem Reformvorschlag des Bundesrates liegt ein gangbares Modell auf dem Tisch. „Die mündliche Verhandlung vor dem Bundesverfassungsgericht hat uns in der Ansicht bestärkt, dass wir um eine Reform der Grundsteuer nicht umhinkommen.

16.01.2018 18:32 Das Sondierungspapier trägt die Handschrift der SPD
Christine Lambrecht, Fraktionsvizin für Finanzen und Haushalt, erklärt, warum sie für ein Ja zu Koalitionsverhandlungen mit der Union wirbt. Hauptgrund: die Entlastung kleiner und mittlerer Einkommen dank SPD. „Finanzielle Entlastungen für kleine und mittlere Einkommen – das haben wir im Wahlkampf versprochen, und das haben wir in den Sondierungsgesprächen mit der Union auch durchgesetzt. Eine breite Mehrheit wird nach

Ein Service von websozis.info