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SPD Hemer

Wahlprogramm 2014

Kurzfassung des SPD-Wahlprogramms

Unsere Ziele für Hemer

(Kurzfassung -  den gesamten Text können Sie hier aufrufen: Programm)

1. Wir fordern  die Wiederherstellung der Hauptstraße als Fußgängerzone. Dies bedeutet eine weitere Aufwertung der Innenstadt. Es ist auch insbesondere im Sinne einer seniorengerechten Innenstadt und dient dem Schutz unserer Kinder.

2. Wir wollen insgesamt eine familien- und seniorengerechte Stadt. Dazu gehören die Barrierefreiheit in öffentlichen Gebäuden und auf Fußwegen ebenso wie eine größere Vielfalt  von Wohnformen  wie Betreutem Wohnen oder auch Mehrgenerationen-Wohnen.

Um die Entwicklung von Hemer voranzutreiben, brauchen wir als roten Faden ein städtebauliches Konzept sowie einen Wohnbedarfsplan.

Anstatt einzelne Projekte zu genehmigen, die teilweise nur individuellen Interessen dienen, werden wir eine strategische Gesamtplanung für die Stadtentwicklung in Hemer erstellen.

3. Schulen und andere öffentliche Gebäude sowie Straßen, Wege  und Plätze sind in einem schlechten Zustand und verlieren auch an materiellem Wert. Wir werden uns dafür einsetzen, dass mehr Geld gegen den Renovierungsstau zur Verfügung gestellt wird.

4. Wir werden das beschlossene Schulkonzept für die weiterführenden Schulen in 2017 oder 2018 überprüfen, da es nach unserer Überzeugung nicht zukunftsfest ist. Dabei ist auch die Einrichtung einer Sekundarschule zu prüfen.

5. Wir halten die Arbeit von Schulsozialarbeitern an allen Schulen auch in Zukunft für unbedingt erforderlich und wollen diese Stellen erhalten.

6. Wir wollen einen offenen WLAN-Anschluss in allen Schulen für Schüler ab der 10. Klasse einrichten.

7. Wir möchten das Angebot einer unabhängigen Arbeitslosenberatung in Hemer beibehalten und ausbauen.

8. Wir werden mit allen uns zur Verfügung stehenden Mitteln  das Fracking in Hemer verhindern.    Die Gefährdung unseres Trinkwassers lassen wir uns nicht gefallen!

9. Trinkwasser ist lebensnotwendig und muss allen Menschen günstig und in guter Qualität zur Verfügung stehen. Wir lehnen deshalb eine mögliche Privatisierung von Trinkwassernetzen strikt ab.

10. Wir setzen uns für die Errichtung von großflächigen Solaranlagen auf städtischem Gebäudebestand ein. Die Finanzierung soll hier ebenso wie bei der Errichtung von Windenergieanlagen  über die Auflage eines bürgerbeteiligten Solarfonds erfolgen.

11. Wir wollen keine Erhöhung der kommunalen Steuern in den kommenden 6 Jahren.

 Den gesamten Text unseres Wahlprogramms bitte hier aufrufen: Programm

 

 

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