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SPD Hemer

Christa Wipper

Wahlbezirk 190 : Gasthof Stenner

Zur Person: Jahrgang 1951,

Kontakt : Breddestraße 47, Hemer

Telefon: 02372 / 6 02 66

Mail: chri-wip@web.de

Beruf : Lehrerin i. R.

Hobbies / Interessen: Politik, Sport, Enkelkinder,Garten, Lesen

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Ehrenamt /Vereinsmitgliedschaften:

städt. Partnerschaftsbeauftragte für Schelkowo, Bürgerverein Apricke, Förderverein Sauerland Park, Schelkowoverein BSV Hemer, FördervereinGesamtschule, BSV Hemer

Politische Ämter :

  • Mitglied des Rates
  • Mitglied im Schulausschuß 
  • Mitglied im Sportausschuß
  • Erste stv. Vorsitzende des Kulturausschusses
  • Mitglied im Aufsichtsrat der Stadtwerke
  • Mitglied der Verbandsversammlung der Volkshochschule
  • Mitglied der der Verbandsversammlung Sparkasse
  • Stv. Mitglied im Sozialausschuss
  • Stv. Mitglied im Rechnungsprüfungsausschuß
  • Stv. Mitglied im Wahlprüfungsausschuß
  • Stv. Fraktionsgeschäftsführerin

Warum ich mich in der Kommunalpolitik / SPD engagiere:

  • engere Kooperation von Jugend und Schule
  • behutsamere Umsetzung des inklusiven Schulsystems
  • Erhalt ortsnaher Grundschulen
  • Erhalt aller städtischen Kulturangebote

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Neuigkeiten

21.01.2019 20:33 100 Jahre Frauenwahlrecht
Wir feiern 100 Jahre Frauenwahlrecht! Endlich durften Frauen wählen und gewählt werden. Seit 100 Jahren treten wir nun gemeinsam für unser Ideal der Gleichstellung ein. Es ist noch viel zu tun. Auf die nächsten 100! STARKE STIMMEN FÜR DEMOKRATIE

21.01.2019 20:30 Ein Bündnis für Parität!
Fraktionsübergreifend fordern weibliche und männliche Abgeordnete des Bundestages ein Paritätsgesetz für die gleiche Anzahl von Frauen und Männern im Parlament. Katja Mast und  Eva Högl erläutern die Gründe und das Vorgehen. „Veränderungen im Wahlrecht gab es immer nur, wenn mutige Frauen sich für ihre Rechte eingesetzt haben und mutige Männer mit Ihnen gekämpft haben. Gerade die Entstehung des Grundgesetzes

18.01.2019 20:30 Nukleare Aufrüstung ist keine sinnvolle Antwort
Carsten Schneider hält die Star-Wars-Pläne von Trump für Fantasien eines gefährlichen Halbstarken. Nukleare Aufrüstung könne keine sinnvolle Antwort auf sicherheitspolitische Herausforderungen sein. „Eine neue Welle nuklearer Aufrüstung kann keine sinnvolle Antwort auf die großen sicherheitspolitischen Herausforderungen unserer Zeit sein. Deshalb muss alles getan werden, um die vertragsbasierte Abrüstung in Europa zu sichern und zu stärken. Hierbei kann

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