Header-Bild

SPD Hemer

Jürgen Haas

Wahlbezirk 50 : Kindergarten "Am Hammerscheid"

Zur Person:
Jahrgang 1962, verheiratet mit Svenja Schweizer,
zwei erwachsene Töchter, Lisa und Julia (20 und 18 Jahre alt),
Kontakt: Am Tannenkopf 38a, 58675 Hemer
Tel.: 02372 /629213

Beruf:
Dipl.-Sozialarbeiter, Gestalttherapeut, Supervisor Pädagogischer Mitarbeiter im Institut für Kirche und Gesellschaft der Evangelischen Kirche von Westfalen
Arbeitsschwerpunkt: Familienbildung und Familienpolitik

Interessen/Freizeibeschäftigung:
Meine Familie, Politik, Fotografieren, Walken


Politische Ämter und Schwerpunkte:

Seit dem 1.07.1985 Mitglied der SPD,

Ratsmitglied

Ordentliches Mitglied und Vorsitzender im Kinder- und Jugendhilfeausschuss

Ordentliches Mitglied im Sozialausschuss

Stellvertretender Fraktionsvorsitzender


Schwerpunkte: Familienpolitik, Sozialpolitik, Kinder- und Jugendarbeit.

Ehrenamtliches Engagement (Vereine, Organisationen)
Mitglied im TV Landhausen,
Mitarbeit in politischen Ausschüssen, Gremien und Arbeitskreisen

Da mir das Prinzip „wenn du etwas machst, dann mach es richtig“ wichtig ist, bleibt mir neben meinem Beruf, meiner Familie und den oben genannten politischen Betätigungsfelder nur wenig Zeit für weiteres regelmäßiges ehrenamtliches Engagement. Ich bringe mich aber so oft wie möglich punktuell in Projekte und Initiativen im sozialen Bereich ein. Erwähnen möchte ich noch, dass meine Tochter Lisa sich seit vielen Jahren in der freiwilligen Feuerwehr (Löschgruppe Becke) engagiert und meine Tochter Julia in der Damenmannschaft des SC Tornado Westig aktiv ist.

Warum ich mich in der Kommunalpolitik /der SPD engagiere
Familienpolitik, Sozialpolitik und die Kinder- und Jugendarbeit sind Themenfelder die mir beruflich an vielen Stellen meiner Arbeit im Institut für Kirche und Gesellschaft der Ev. Landeskirche begegnen. Da kommunalpolitische Entscheidungen in hohem Maße diese Bereiche beeinflussen, ist es für mich nur eine logische Konsequenz an deren Gestaltung und Weiterentwicklung mitzuarbeiten. Zudem gilt nach wie vor für mich das Motto: „ Wer etwas verändern will muss die Bereitschaft mitbringen selbst mit anzupacken“.
Kommunalpolitische Schwerpunktziele meiner Arbeit sind,

  • der Erhalt und die Optimierung von familienunterstützenden Hilfen und Maßnahmen,
  • die Sicherung einer qualifizierten städtischen und verbandlichen Kinder- und Jugendarbeit. Hierzu gehört auch die Förderung des bewährten Ansatzes der Schulsozialarbeit („Jugendhilfe an Schulen“), sowie
  • die konsequente Beteiligung von interessierten Bürgern an politischen Entscheidungsprozessen und Zukunftsplanungen der Stadt.

zurück zur: Kandidatenliste

zurück zur: Start-Seite

 

Guck mal, wer da guckt:

Besucher:261017
Heute:35
Online:2
 

Unsere Landtagsabgeordnete

www.inge-blask.de

 

 

Mitmachen statt weggucken

Jetzt Mitglied werden

 

Für uns in Berlin

Zur Internetseite von Dagmar Freitag

 

Für Hemer in Brüssel

Zur Internetseite von Birgit Sippel

 

Neuigkeiten

10.07.2019 19:29 Unser Plan für gleichwertige Lebensverhältnisse
Die SPD-Bundestagsfraktion sorgt Schritt für Schritt für mehr gesellschaftlichen Zusammenhalt. Mit den Maßnahmen zur Umsetzung der Ergebnisse der Kommission „Gleichwertige Lebensverhältnisse“ verstärken wir unsere Anstrengungen für ein solidarisches Land. Lebenschancen eines Menschen dürfen nicht von der Postleitzahl abhängen. „Herkunft darf nicht über die Zukunft entscheiden. Die SPD-Bundestagsfraktion steht genau dafür: Dass alle Kommunen ihre Kernaufgaben

10.07.2019 18:30 Smart City Modellstandorte ausgewählt
Heute wurden die ersten 13 „Modellvorhaben Smart Cities“ bekanntgegeben. Beworben hatten sich deutschlandweit rund 100 Städte und Gemeinden mit Projektskizzen. „Viele Kommunen sind heute schon Vorreiter in Sachen Digitalisierung. Ob Gera, Solingen oder Wolfsburg – Städte und Gemeinden haben sich inzwischen auf den Weg zur Smart City gemacht. Als Bund unterstützen wir mit dem neuen

04.07.2019 16:28 Ohne motivierten Nachwuchs geht es nicht in der Pflege
Noch immer sind Tausende Pflegestellen unbesetzt. Das ist ein Alarmsignal, sagt die arbeitsmarktpolitische Sprecherin der SPD-Fraktion, und macht Druck, zügig das geplante Gesetz für bessere Löhne in der Pflege zu beschließen. „13.000 neue Pflegestellen in stationären Einrichtungen der Altenpflege wurden im Rahmen des Pflegepersonalstärkungsgesetzes finanziert. Dass laut Berichten noch keine Stelle aus dem Sofortprogramm besetzt ist, ist

Ein Service von websozis.info