SPD Hemer

Demografie ist eine große Herausforderung für die SPD in Hemer

Ratsfraktion

Seit Jahren setzen wir uns in Hemer für Demografie ein und beobachten die Umsetzung des 2013 beschlossenen Zielkonzeptes. Im Sozialausschuß wurde nun recht hitzig diskutiert. Als Fraktion bleiben wir weiter am Ball. Lesen Sie hierzu auch den Artikel aus der heutigen Ausgabe des IKZ:

Braucht es noch eine extra gegründete Arbeitsgruppe, die sich mit dem Demografieprozess in der Stadt Hemer beschäftigt oder ist es mittlerweile in allen Bereichen der Verwaltung selbstverständlich, dass das Thema Demografie überall Berücksichtigung findet? Im Sozialausschuss wurde dieses Thema teilweise recht hitzig diskutiert, denn die SPD hakte nach und wollte wissen, welche konkreten Maßnahmen auf der Grundlage des 2013 beschlossenen Zielkonzeptes Demografie seit dem letzten Workshop im Jahr 2015 umgesetzt worden sind und welche für dieses und die Folgejahre geplant sind.

Ein Prozess, der das Thema nach hinten stellt

„Wenn ich es ganz positiv formuliere, grenzt es an einen Prozess, der das Thema völlig nach hinten stellt“, sagte Jürgen Haas (SPD) und betonte: „Demografie ist eine große Herausforderung, und ich würde mir ein ambitionierteres Herangehen wünschen.“ So sieht es auch Josef Muhs von der GAH, der provokant fragte: „Wie ernst nehmen wir das denn eigentlich? Die Stadt muss sich das fragen, das müsste Teil des Denkens bei allen Entscheidungen sein“, sagte Josef Muhs.

Die Gleichstellungsbeauftragte Irene Vormweg bezog gerne Stellung: „Weil die Arbeit der Projektgruppe aus dem Rhythmus geraten ist, heißt das nicht, dass die Verwaltung sich nicht in Richtung Demografie ausrichtet. Wir beziehen uns in allen Bereichen auf den demografischen Wandel. Es werden hochrelevante Projekte genauso beraten wie viele kleine“, so Irene Vormweg mit Nachdruck. Die Fortschreibung des Zielkonzeptes Demografie ist eng mit den strategischen Zielen im übergeordneten NKF-Steuerungsprozess zu verknüpfen, heißt es zudem seitens der Verwaltung.

 
 

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